Apple im Fokus der amerikanischen Wettbewerbshüter wg. E-Books-Preisabsprachen

13.04.12

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Der amerikanische Hightech-Konzern Apple muss sich wegen behaupteter Kartellabsprachen mit fünf großen Buchverlagen vor Gericht verantworten. Der amerikanische Justizminister wirft dem iPad-Hersteller vor, mit den Großverlagen Preisabsprachen für E-Books getroffen zu haben, die in dem konzerneigenen iTunes-Store angeboten werden.

Die Vereinbarung sieht eine 30%-ige Beteiligung Apples an dem Verkaufspreis jedes digitalen Buches vor. Steigende Verkaufspreise steigern damit auch den Gewinn Apples. Den Kartellwächtern ist insbesondere ein Dorn im Auge, dass die zugrundeliegende Vereinbarung eine Preisbestimmung durch die Verlage, nicht durch die Händler vorsehe ...

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