Scharfe Kritik an juristischer Leiharbeit

Den jüngsten FAZ-Artikel zu "juristischer Leiharbeit" (...jurabilis! berichtete) nimmt Claudia Tödtmann im Management-Blog der Wirtschaftswoche zum Anlass für heftige Kritik:
Ich will ja gar nicht die Cleverness oder den Wissensstand der Anwälte auf Zeit anzweifeln. Aber hat ein Mandant nicht das Recht auf das, was er einkauft: Einen Clifford- oder Linklaters-Anwalt mit deren spezifischen Kenntnissen, die nicht an jeder Ecke zu haben sind? Wer für ein Markenprodukt zahlt, will es doch auch erhalten ...
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