Katholisch, Kapelle, Kirche, Klischees……….Bayern

Sagen Sie nichts. Sagen Sie jetzt vor allem das nicht, was ich an 5 Fingern abzählen kann. Was Sie bei diesen 5 Begriffen denken. Dass Sie nämlich genau wissen, welchen Stellenwert allüberallem das hat. In Bayern. Sie könnten sich verlaufen. Oder verfahren. Letzteres besonders nach dem Ausgang des folgenden Verfahrens.

Klischees werden Sie nämlich fies verleiten, ihnen zu erliegen. Und anzunehmen, dass Kirchen und Kapellen ein Anliegen sind, das in Bayern über alle anderen Anliegen gestellt werden. Dann aber übersehen Sie eins. Nämlich etwas, das des Deutschen noch viel lieberes Kind ist. Nein, ich sage nicht: des Mannes liebstes Kind. Denn bei mir rangiert es nicht minder gern geliebäugelt gesehen im Augerl der Betrachtung. Das Auto. Flitzer. Wenn man mit ihnen rischtisch flitzen kann. Und was ist dafür besser gedacht und gemacht als Autobahnen ? Nix. Sehen Sie. Und deswegen ………… verlassen Sie sich eben auch nicht auf die K-Klischees der königlichbayerischen Kirchenseligkeit. (Bei mir eh nicht, bei mir ist ein anderes K zuhause: Ketzer, evangelischer. Was das für Auswirkungen in einer Kindheit in Bayern hat, erzähle ich Ihnen nicht – das treibt Ihnen die Tränen vor Mitgefühl in die Augen und mir vor Lachen. Oder umgekehrt. Weil Sie derlei nicht erleben konnten und gar nicht erahnen können, wie gut das für das Rückgrat ist, Ketzer zu sein. ) Also: Kapelle. Katholisch. Kirche. Wir haben davon ja einiges in Bayern. Da kann man schon mal grübeln, ob da überhaupt noch welche gebaut werden müssen. Andererseits wollen und sollen ja so manche Gotteshäuser gebaut werden, warum also nicht auch noch eine kleine Kapelle?

Nein, die steht nämlich im Weg. Noch bevor sie gebaut ist. Und sogar noch bevor was anderes vor ihr dort da wäre ...

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