Die Chefsache: Kinder, Küche, Kinderkram und K-Fragen

Sigmar Gabriel ist zum zweiten Mal Vater geworden. Marie heisst das Mädchen. Ob er dafür auch eine politische Auszeit nehmen werde, erklärte er bekanntlich jüngst zur Chefsache. Pardon, er hat das anders in Worte gekleidet: Man könne ruhig davon ausgehen, dass diese persönliche Lebensplanung zwischen ihm und seiner Frau besprochen worden sei. Und da, in diese Entscheidungsebene, gehört es – wie ich finde – auch hin, die Frage, ob man und wer von beiden Elternteilen sich wie an der Betreuung des Nachwuchses beteiligen wolle. Natürlich gehört es je nachdem wie man solche Entscheidungen dann trifft, wiederum auch in die Ebene anderer, die ihre Entscheidungen zu treffen haben, ob und in welchem Umfang man dann zugleich und parallel für andere Aufgaben weiterhin in Betracht kommt. Wie – das soll da anders gelten, als an jedem anderen Arbeitsplatz? Ooooch…. echt? Also – ich meine, WENN man es schafft, es unter einen Hut zu bekommen, dann à la bonheur und niemandem Steine in den Weg gelegt.

WENN.

Das ist das Zauberwörtchen, an dem Karrieren an der Drehtüre, an der Eingangsschleuse zu Jobs und Beförderungen und Posten eben nach wie vor hängenbleiben ...

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