LAG BB: Verdachtskündigung bei Entwendung geringwertiger Sachen durch Filialleiter durchgewunken

Arbeitsrecht ist heute für Azubis an manchen Gerichten ein Gelände mit Freibrief, anstatt eines, bei dem nur sportliche Ambition und Leistungswillen und -erfolge bei dem zu nehmenden Hürdenlauf mit Gesellen- und Meisterbrief oder – je nach Art des Berufes - anderem Zeugnis am Ende der Zielgeraden den Ausschlag geben, zusammen mit den – auch soft – skills, die man als Ausbilder zu fordern und zu fördern sucht und die mit in Beurteilungen Eingang finden. Auf die eine oder andere Weise. Dass Arbeitsgerichte das anders als Arbeitgeber und Ausbilder sehen, kommt vor. Wie grass…pardon: krass, verschlägt manchen dann doch Sprache und Atem. Wolf Reuter hat das in diesem Beitrag beschrieben.Das Beispiel Schule machend wundert nicht, dass nicht jeder noch gern Schinder und Ausbeuter, ….äh…pardon: Ausbilder ist.

Dass manche Azubis durchaus ein Potential besitzen können, ihrem Ausbilder auf der Nase herumzutanzen, wenn und weil sie sich nach Ablauf der Probezeit im Vertrag weitgehend sicher fühlen, kommt vor. Man sollte es allerdings nicht Schule machen lassen. Dafür gibt es durchaus auch Mittel. Eine Bandbreite von Mitteln. [ Nein, an Peitsche oder farbliches Sortieren der Papierpunkte aus dem Locher denke ich dabei nicht. Aber dazu ein anderes Mal mehr. ]

Arbeitsgerichtliches Abnicken von Fällen, wie dem, den Herr Reuter schildert, ist nicht mehr nachvollziehbar. Und weder im Einzelfall noch generell geeignet, einem solchen Sachverhalt die passende Be-Urteil-ung zu verleihen. Aber: Halten Sie den Atem an, es geht auch anders. GANZ anders. Ob Sie das besänftigt oder nur auf andere Weise auch wieder empört, überlasse ich Ihnen…… ...

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