LAG BB: Verdachtskündigung bei Entwendung geringwertiger Sachen durch Filialleiter durchgewunken

Arbeitsrecht ist heute für Azubis an manchen Gerichten ein Gelände mit Freibrief, anstelle einer mit sportlicher Ambition und Leistungswillen und -erfolgen zu nehmender Hürdenlauf mit Gesellen- und Meisterbrief oder – je nach Art des Berufes - anderem Zeugnis am Ende der Zielgeraden. Wolf Reuter hat das in diesem Beitrag beschrieben.Das Beispiel Schule machend wundert nicht, dass nicht jeder noch gern Schinder und Ausbeuter, ….äh…pardon: Ausbilder ist.

Halten Sie den Atem an, es geht auch anders. GANZ anders. Ob Sie das besänftigt oder nur auf andere Weise auch wieder empört, überlasse ich Ihnen……. …Es erschien mir aber als Kontrastprogramm zur laissez-faire-Haltung der bei Herrn Reuter geschilderten Arbeitsgerichts-Fallschilderung irgendwie nötig, damit Sie nicht auf die irrige Idee kommen, bei Arbeitsgerichten könne man überall und jeden Unfug anstellen, bis es mal rumpelt…. am Stuhl Ihres Arbeitsplatzes. Und der auch endgültig umkippt. Sogar ohne Abmahnung. Auch bei Arbeitsgerichten gibt es eben Grenzen. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat die außerordentliche Kündigung eines Filialleiters in einem Einzelhandelsunternehmen für rechtswirksam gehalten und damit eine Entscheidung des Arbeitsgerichts Berlin bestätigt ...

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