Eine neue Sekundarschule mit zu vielen Anmeldungen

Ist eine Sekundarschule durch Bescheide der Bezirksgerierung als siebenzügige Schule genehmigt, und übersteigt die Zahl der Anmeldungen (hier 164) nicht die Aufnahmekapazität bei sieben Eingangsklassen, so muss die Schule sämtliche Schüler aufnehmen – auch wenn sie nur von einer Fünfzügigkeit ausgeht und dabei die Aufnahmekapazität (hier 145) überschritten wäre.

So die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Aachen in dem hier vorliegenden Fall der neu gegründeten Sekundarschule Kreuzau/Nideggen. Die Eltern von acht Kindern, welche die vorläufige Aufnahme ihrer Kinder in die 5. Klasse der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen begehrten, haben die Anträge auf vorläufige Aufnahme gestellt. Von der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen war die Aufnahme verweigert worden mit der Begründung, die Aufnahmekapazität sei erschöpft. Hierbei war von einer Fünfzügigkeit der auf zwei Standorte verteilten Schule ausgegangen worden. In Kreuzau sollten drei neue Klassen, in Nideggen zwei neue Klassen entstehen ...

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