Crowdsourcing: US-Zukunftsmodell für bessere Datenschutz-Aufklärung bei Apps?

Das Thema Datenschutz bei Apps hatten wir schon im Blog (siehe unten). Hier das Neueste aus den USA: Wissenschaftler der US-Hochschulen Carnegie Mellon und Rutgers forschen zur Zeit im Rahmen einer Projektarbeit am sogenannten „Crowdsourcing“, um App-Nutzern klar und einfach zu vermitteln, welche Daten das jeweilige App von ihren Nutzern speichert. Um dies zu erreichen, wollen die Forscher die beim Setzen einer App erscheinenden Datenschutzbestimmungen „outsourcen“, und zwar an den Amazon-Crowdsourcing-Dienst „Mechanical Turk“. Dessen Mitarbeiter sollen dem Nutzer noch vor dem Platzieren der App eine Einschätzung der Datenschutzbestimmungen (vermutlich per Email) erteilen, die leicht zu verstehen ist. Dieser Service soll nur wenige Minuten dauern und jeweils 12 US-Cent kosten.

Es gibt noch weitere Verbesserungsvorschläge für den Datenschtz bei Apps: Laut Jason Hong, dem Leiter dieses Projektes, verlangen die derzeitigen Datenschutzbedingungen bei der App-Anwendung dem Nutzer zu viel ab, da dieser oft der Materie nicht vertraut ist ...

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