Ob es im dritten Anlauf gelingen wird?

Im Oktober 2010 hatte ich hier berichtet, daß ein Berufungsurteil des Landgerichts aufgehoben worden war, nachdem sich das Landgericht in der Strafzumessung “verrannt” hatte, indem es u.a. dem ganz überwiegend geständigen (!) Angeklagten ohne hinreichende Begründung eine “rechtsfeindliche Gesinnung” zur Last gelegt hatte (vgl. zu dieser Problematik auch den Beschluß des BGH vom 14.11.2011, 2 StR 277/11, über den RA Burhoff hier berichtet hat).

Das OLG hatte die Sache (verbunden mit einem Teilfreispruch) an das LG zurückverwiesen, damit dort erneut über die Strafzumessung entschieden wird.

Nach zweitägiger Hauptverhandlung erging dann das zweite Berufungsurteil des Landgerichts ...

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