DialogCamp – das BarCamp zu IT-, Online- und Datenschutzrecht am 13. Juni in München

“BarCamp goes Recht”: Am 13. Juni findet mit dem DialogCamp in München ein BarCamp zu IT-, online- und datenschutzrechtlichen Themen statt.

Das Konzept

Das Konzept des DialogCamps basiert auf der Idee der „BarCamps“. BarCamps zeichnen sich dadurch aus, dass das Konferenzprogramm nicht im Vorhinein festgelegt, sondern am Tag der Veranstaltung in einem morgendlichen Plenum der Teilnehmer zusammengestellt wird. Jeder von ihnen hat die Möglichkeit, dort einen eigenen Workshop oder Vortrag kurz vorzustellen. Trifft sein Angebot im Plenum auf ausreichendes Interesse der anderen Besucher, erhält der Teilnehmer einen Raum und eine Uhrzeit für seinen Beitrag zugeteilt. Franz Patzig, der wohl als Erster BarCamps in Deutschland organisiert hat, erklärt das Konzept ausführlich in seinem Artikel “Was ist eigentlich BarCamp?”

Die Veranstalter

Hinter dem DialogCamp stehen drei Veranstalter: Die juristischen Fachzeitschriften MMR (Multimedia und Recht) und ZD (Zeitschrift für Datenschutz) aus dem Hause C.H. Beck, beide unter Leitung von Chefredakteurin Anke Zimmer-Helfrich, sowie die FOM Hochschule für Oekonomie & Management. Nachdem das IT-LawCamp der Kanzlei Bird & Bird über lange Zeit die einzige juristische Veranstaltung in Deutschland mit BarCamp-Charakter gewesen ist freue ich mich sehr, dass nun ein “Schwergewicht” wie der Beck-Verlag – der größte juristische Fachverlag in Deutschland – die Idee ebenfalls aufgreift.

Die Schwerpunkte

Während die genaue Zusammenstellung des Programms sich barcamptypisch erst am Morgen der Veranstaltung entscheiden wird, ist das DialogCamp mit Blick auf Informationstechnologie und Internet auf fünf große Themenbereichen ausgerichtet: „Daten“, „Handel“, „Software“, „Content“ und „Kontrolle“ ...

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