Was haben fiktive Lizenzgebühren und Oldtimer gemeinsam?

Scheinbar steigt der Wert mit zunehmendem Alter. Wir vertreten einen Mandanten, der im Jahr 2010 von einer Berliner Kanzlei im Auftrag eines Rechteinhabers aus der Filmbranche abgemahnt worden ist. Im Jahr 2010 wurde eine pauschale Schadensersatzforderung in Höhe von 850 EUR gefordert.

Auf unser Gegenschreiben haben die Berliner Kollegen bis zum heutigen Tage nicht reagiert. Exakt zwei Jahre später teilt uns eine Hamburger Kanzlei mit, dass sie das oben genannte Mandat von der Berliner Kanzlei übernommen hat.

In dem Standardschreiben werden die gleichen Urteile und Ausführungen zur Haftung unseres Mandanten getätigt, die diese auch in ihren eigenen Fällen bisher verwandt hat. Selbst der Preis wurde ihren eigenen Fällen angepasst. Plötzlich wird von unserem Mandanten eine pauschale Schadensersatzforderung in Höhe von 1.298 EUR anstatt der ursprünglichen 850 EUR gefordert ...

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