Rezension: Creifelds Rechtswörterbuch

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Auf meinem Schreibtische stehen 3 dicke Bücher:

1. der Duden. Auf ihn ist immer Verlass, wenn ich nicht weiß, wie ein Wort geschrieben wird. 2. das Oxford Advanced Learner’s Dictionary. Das gute OALD, zur vereinfachten Aussprache von mir dOnALD getauft, steht dort seit etwa 10 Jahren und hat mir schon so manches Wort erklärt. 3. der Creifelds. Er ist noch nicht so alt wie mein OALD, aber schon jetzt hat er sich einen Platz auf meinem Schreibtisch verdient. Ich sag euch auch, warum.

Auf meinem Schreibtische stehen 3 dicke Bücher:

1. der Duden. Auf ihn ist immer Verlass, wenn ich nicht weiß, wie ein Wort geschrieben wird. 2. das Oxford Advanced Learner’s Dictionary. Das gute OALD, zur vereinfachten Aussprache von mir dOnALD getauft, steht dort seit etwa 10 Jahren und hat mir schon so manches Wort erklärt. 3. der Creifelds. Er ist noch nicht so alt wie mein OALD, aber schon jetzt hat er sich einen Platz auf meinem Schreibtisch verdient. Ich sag euch auch, warum.

Der Creifelds, benannt nach dem Juristen Carl Creifelds, ist ein Rechtswörterbuch mit mehr als 12.000 Stichwörtern. Natürlich ist es ein Hardcover – bei 1500 Seiten auch kaum anders zu erwarten. Davon erklären 1475 Seiten die Welt der Rechtsbegriffe, während die restlichen Seiten im Anhang einen Überblick über unterschiedliche Themen wie die gesetzliche Erbfolge, Beispiele für Prozesskosten, Rechtsmittelzüge oder auch alle Sachgebiete des Rechts geben. Diese finde ich sehr anschaulich dargestellt.

Aber am wichtigsten ist natürlich der Hauptteil mit den einzelnen Einträgen. Diese beginnen bei A wie Abänderungsklage und enden bei Z wie Zwölftafelgesetz. Und wann immer ich auf einen Rechtsbegriff stoße, dessen Bedeutung ich noch nicht kenne (oder schon wieder vergessen habe….), schlage ich ihn im Creifelds nach ...

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