Eine Viertelmillion Euro: Buskeismus muss man sich erst mal leisten können

Ausschnitt aus der Buskeismus-Seite

Immerhin haben gestern mehr als 500 Leser am ansonsten zugriffsarmen Sonntag meinen Beitrag “Mal ehrlich: Wissen Sie, was Buskeismus ist?” gelesen, davon kamen rund die Hälfte über jurablogs.com. Den Kommentaren entnehme ich, dass es einige begeisterte Anhänger dieser juristischen Nebendisziplin gibt, die bis vor 3 Tagen noch in meinem eigenen Repertoire fehlte. Auch der Erfinder des wissenschaftlichen Buskeismus, Rolf Schälike, hat sich per Kommentar gemeldet und Einiges richtiggestellt. Dadurch habe ich erfahren, dass auch ein überzeugter Buskeist nicht immer vor Gericht obsiegt und dass man sich den Buskeismus erst mal leisten können muss. Rund 250.000 Euro hat Herr Schälike nach eigenem Bekunden nämlich seit 2005 an Anwalts- und Gerichtskosten verbraten, wovon er nur 100 ...

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