Die Pornoindustrie hält nicht was sie verspricht!

Jeder kennt inzwischen die typischen Abmahnschreiben, die im Auftrag vieler Pornofirmen wegen Urheberrechtsverletzungen an Ihren Werken massenhaft versendet werden.

Alle Abmahnungen haben eins gemeinsam, in den Schreiben wird gegenüber dem Abgemahnten eine Drohkulisse aufgebaut, die ihm zur sofortigen Abgabe der vorgefertigten Unterlassungserklärung und insbesondere zur Zahlung von pauschalisierten Schadensersatzforderungen in Höhe von 450,00 EUR bis ca. 1.500 EUR pro Fall verleiten sollen.

Jede Abmahnung endet mehr oder weniger mit der finalen Drohung, dass wenn den Forderungen nicht umgehend nachgekommen wird, der (Porno-) Mandantschaft angeraten wird, ihre Forderungen gegenüber dem Abgemahnten vollumfänglich gerichtlich geltend zu machen. Hierbei sollte sich der Abgemahnte im Klaren darüber sein, dass dies mit nicht unerheblich weiteren Kosten für ihn verbunden sei ...

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