Mal ehrlich: Wissen Sie, was Buskeismus ist?

Buskeismus-Seite

Wofür so ein strafblog doch gut ist: Bis gestern hatte ich bewusst noch nie etwas von “Buskeismus” gehört, obwohl ich seit 16 Monaten im Hamburger Piratenprozess verteidige und dieser Begriff recht eng mit der Hansestadt verbunden ist. Und ich wusste auch nicht, wer dieser Rolf Schälike ist, der meinen Beitrag zum “jämmerlichen” Anwaltseinkommen mit dem Ratschlag kommentiert hatte, doch einfach das “Tätigkeitsfeld zu wechseln, und nicht mehr als Organ der Rechtspflege zu versuchen, Unheil zu zementieren und zu verbreiten.” Darauf hatte ich dann mit einem weiteren strafblog-Beitrag reagiert und dabei darauf hingewiesen, dass ich Herrn Schälike nicht kenne.

Ein paar Kommentare von strafblog-Lesern haben maßgeblich dazu beigetragen, meinen Horizont zu erweitern. Ein Leser namens “ra f” fragte ganz verständnislos: “Was, den kennen Sie nicht?” und riet mir, ich solle “einfach mal google anschmeißen”. Außerdem verwies er mich auf die Seite www.buskeismus.de. Von einem Leser namens “LV” erfuhr ich, dass der mir bis dahin unbekannte Rolf Schälike “schon eine Art Prominenter oder sogar Berühmtheit ist”. Auch hier erfolgte der Verweis auf google und den “Buskeismus”. Also habe ich nachgelesen, was ich hiermit auch den Lesern dieses Beitrags rate. Denn www.buskeismus.de ist ein Leerstück, Verzeihung: ein Lehrstück über das Grundrecht der Meinungsäußerungsfreiheit und über den Umgang mit der Justiz. Von der Ausgangslage her geht es um einen Hamburger Richter namens Buske, und von dessen Namen leitet sich der Begriff Buskeismus ab, der wiederum von Rolf Schälike geprägt wurde. Aber was soll ich viel erzählen, schauen Sie sich die Seite doch einfach mal an ...

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