SssssSsummmm……Hey Honey……….. und jetzt Revision zum BVerwG?

Der Bayerischer Verwaltungsgerichtshof hat in diesem Verfahren nunmehr entschieden:

Bayerische Imker haben keinen Anspruch auf Schutzmaßnahmen gegen die Verunreinigung ihres Honigs durch den Anbau von Gen-Mais. Mit Urteil vom 27. März 2012 hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) entschieden, dass die Kläger (Imker aus Bayern) keinen Anspruch darauf haben, dass der Freistaat Bayern geeignete Maßnahmen ergreift, um den Verlust der Verkehrs- und Verzehrfähigkeit ihres Honigs durch die Verunreinigung mit Pollen des Maises der Linie MON 810 zu verhindern. Auch die von den Klägern begehrte Feststellung, der Anbau des Maises MON 810 durch den Freistaat Bayern zu Forschungszwecken sei spätestens ab dem Jahr 2005 rechtswidrig gewesen, hat der BayVGH nicht getroffen. Die Berufungen der Kläger gegen das erstinstanzliche Urteil des Verwaltungsgerichts Augsburg (VG) wurden somit zurückgewiesen. In dem Urteil des VG war festgestellt worden, dass die Imkereiprodukte, soweit sie nachweisbar Bestandteile von Pollen des Maises MON 810 enthalten, wesentlich beeinträchtigt seien ...

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