Sie vermissen es, Sie brauchen es, Sie kriegen es….

Sie vermissen es schon. Gell? Geben Sie es nur zu. Ein bisschen gab es in den letzten Tagen wenig Spass mit dem Handelsblatt, in dem ich sonst so gern blättere. Und das ich üüüüberhaupt nicht trocken oder unspassig finde. (Wie Sie ja bereits mehrfach hier entdecken konnten.) Nun aber, …..ja, es war ein bisschen wenig zum Lachen derzeit dort zu lesen. Nämlich darüber, wie das Handelsblatt intern mit Autoren umgehe. Thomas Stadler griff das auf und schildert die Einzelheiten gestern hier.

Ab jetzt also KEIN Spass mehr mit dem Handelsblatt? Hmmmmmm…… Die Autoren vielleicht nicht, noch nicht, noch nicht wieder…. man wird sehen. Was demnächst dazu weiter zu hören ist. Oder zu lesen.

Aber wir als Leser ? Fast hätte ich tatsächlich heute morgen nur ein bisschen gelangweilt weiter geblättert, als ich reinblinzelte…..und dann… – potzblitzgedankenblitzdiabolischesAufblitzen ………. – entdecken meine Äuglein nach wie vor und doch wieder Vergnügliches in den versteckten Botschaften meiner Handelsdepeche. Sehen Sie selbst:

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Also, das geht so: Im Gespräch mit dem Handesblatt fordert Eon-Chef Johannes Teyssen eine neue Energiepolitik. Hm. Also Innovation, oder? Wie das gehen soll, ist wohl bei Eon noch nicht so klar. Ausser: Neuer Ordnungsrahmen muss her. Kucken wir uns also im Rahmen des Handelsblattes doch einfach ein bisschen so um , da heisst es ja nicht vergeblich und auch nicht “umsonst” für das Geld, das Werbeflächen kosten “Erfahren Sie mehr auf unserer Website” .Ok, da steht jetzt DELL drunter, rechts am Rand des Handelsblattes, aber das ist eben synergetische Bildungskompetenz von redaktionellen und werbenden Elementen. Das müssen Sie noch lernen, seien Sie also nicht so pingelig. Also – lernen Sie. Guggen Sie mal so im Rahmen der (An)Ordnung dieses Handelsblattes und der Beiträge dort heute. SIE auch, Herr Teyssen! Los, guggen Sie. (Sie guggen doch sonst derzeit so ganz besonders nach Blau) Tut er auch. Also guggen ...

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  • Eon will die Farbe wechseln – Blau, fehlbar und sympathisch

    sueddeutsche.de - 4 Leser - Der Energiekonzern Eon werkelt offenbar an einer neue Farbe als Markenzeichen. Sanftes Blau solle es sein - blau wie Wasser, wenn es noch nicht dreckig ist. Eon will sich so ein nachhaltigeres Image verpassen. Ein Farbwechsel hat aber auch seine Tücken.

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