DS-Fonds 110 von Dr. Peters in Not - Fachanwälte helfen Schiffsfonds-Anlegern

Schiffsfonds fordert Ausschüttungen zurück Unerwartete Post erhielten die 870 Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 110 VLCC "Neptune Glory", die rund 40 Mio. € in den im Jahr 2004 aufgelegten Schiffsfonds investiert haben. Die Fondsgesellschaft forderte sie auf, die erhaltenen Ausschüttungen von rund 1/3 des investierten Betrages zurückzuzahlen. Für viele Anleger des schwer angeschlagenen Schiffsfonds kommt diese Forderung völlig überraschend, gingen sie doch bislang davon aus, dass es sich bei den erhaltenen Zahlungen um die Rendite ihrer Investition handeln würde. Gesellschaftsvertrag lässt Rückforderung zu Das Problem ist, dass der Gesellschaftsvertrag der Fondsgesellschaft die Möglichkeit einräumt, die Ausschüttungen jederzeit zurückzufordern, wenn die Liquiditätslage des Fonds dies erfordert. Vergleichbare Klauseln in den Gesellschaftsverträgen anderer notleidender Fonds des Emissionshauses Dr. Peters wurden gerichtlich bereits bestätigt. Insofern werden die Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 110 VLCC "Neptune Glory" wohl zähneknirschend der Fondsgesellschaft den geforderten Betrag zahlen müssen. Schadenersatz als realistische Alternative für Anleger Wir vertreten zahlreiche Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds 110 VLCC "Neptune Glory" und haben bei der Prüfung der einzelnen Beratungen sowie des Fondsprospekts jeweils immer wiederkehrende Ansatzpunkte für eine fehlerhafte Beratung im Vorfeld der Anlageentscheidung gefunden ...Zum vollständigen Artikel


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