Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 114 VLCC Artemis Glory - Hilfe für Anleger

1.053 Kommanditisten haben im Jahr 2006 rund 40 Mio. € Eigenkapital in den DS Renditefonds 114 VLCC Artemis Glory des Dortmunder Emissionshauses Dr. Peters investiert. Auf Ausschüttungen müssen die Anleger aufgrund der reduzierten Chartereinnahmen bereits seit einigen Jahren verzichten. Schadenersatz als realistische Alternative für Anleger Wir vertreten zahlreiche Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds 114 VLCC Artemis Glory und haben bei der Prüfung der einzelnen Beratungen sowie des Fondsprospekts jeweils immer wiederkehrende Ansatzpunkte für eine fehlerhafte Beratung im Vorfeld der Anlageentscheidung gefunden. Die Berater wären verpflichtet gewesen, die Anleger beispielsweise über folgende Punkte zu informieren: Der Fonds hat zur Finanzierung der Schiffsinvestition nicht nur Eigenkapital der Anleger eingeworben, sondern Kredite aufgenommen. Die Kreditaufnahme schafft erhebliche Risiken für den Fonds und damit für die Anleger. 44% der von den Anlegern aufgebrachten Mittel wurde für nicht investive Zwecke verwandt (Zinsen, Provisionen, sonstige Dienstleistungsvergütungen). Lediglich 55% flossen unmittelbar in die Schiffsinvestition. Für den Vertrieb der Fondsanteile wurden 7.607.000 € gezahlt. Dies entspricht 22% des Anlegerkapitals. Im Investitions- und Finanzierungsplan auf Seite 28 des Fondsprospekts sind hiervon nur 5.970.000 € ausgewiesen. Erst aus den textlichen Erläuterungen (S. 46) geht hervor, dass das Agio zusätzlich zur ausgewiesenen Vertriebsvergütung gezahlt wird ...Zum vollständigen Artikel


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