Absonderlicher Rahmenvertrag zu § 52b UrhG

http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg47271.html Peter Delin fragt nach: Erst einmal vielen Dank an Horst Hilger für seinen wieder einmal sehr reichhaltigen ZKBW-Dialog Nr. 71 vom 24.03.2012. Darin findet sich der absonderliche Vertrag über die Anwendung der § 52 b UrhG, der - den einzelnen Bibliotheken eine Gebühr pro digitalisiertem Medium von 46,5 % des Nettoladenpreises des jeweiligen Printwerkes auferlegt. Mit einer herkömmlichen Bibliothekstantieme hat ein solch prohibitiver Preis wohl nichts mehr zu tun. Eine Einrichtung, die ihren Gesamtbestand digitalisieren wollte, müsste demnach noch einmal nahezu den halben Erwerbspreis ohne MwSt. aufbringen (Zahlungsziel 4 Wochen), ohne dass damit die Rechte eines Kaufexemplars verbunden wären. - eine Vergabe an einen Dienstleister für die Digitalisierung ausschließt. D.h ...Zum vollständigen Artikel


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