Gekündigte Schlecker-Mitarbeiter: Kündigungsschutzklage oder Wechsel in die Transfergesellschaft?

Gekündigte Schlecker-Mitarbeiter sollten Kündigungsschutzklage gegen die ihnen erteilte Kündigung erheben und von einem Wechsel in die - bislang noch nicht zu Stande gekommene - Transfergesellschaft Abstand nehmen, das heißt die ihnen angebotenen Aufhebungsverträge nicht unterschreiben.

Den Schlecker-Mitarbeitern werden derzeit Aufhebungsverträge angeboten, mit denen das Arbeitsverhältnis mit Schlecker zum 27.03.2012 beendet wird, unabhängig davon, ob eine Transfergesellschaft zu Stande kommt oder nicht. Im schlechtesten Fall stehen die Mitarbeiter dann zunächst ohne finanzielle Unterstützung da. Ferner sieht der Aufhebungsvertrag vor, dass der Mitarbeiter keine Kündigungsschutzklage gegen Schlecker erhebt. Schließlich gilt es zu bedenken, dass der Mitarbeiter in der Transfergesellschaft lediglich einen Bruttobetrag erhält, der 80 % des bisherigen Nettoentgeltes bei Schlecker beträgt ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK