Fahrerlaubnis muss nicht immer weg sein

Der Mandant hatte noch etwas Alkohol im Blut, dazu brannte ihm ein wenig die Zeit unter den Nägeln. Auf der Autobahn kam es dann zu einem nicht ganz unerheblichen Unfall. Staatsanwaltschaft und Amtsgericht meinten deshalb: Vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis muss ein, weil sicher davon auszugehen ist, dass in der Hauptverhandlung eine endgültige Entziehung erfolgen wird.

Eine Mitursächlichkeit der Alkoholisierung des Angeschuldigten für den Unfall im Sinne einer relativen Fahruntüchtigkeit wird nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit festzustellen sein ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK