Kommentarentwicklung und Postingfrequenz auf kriegs-recht.de seit 2007

Blogs sind tot. Weil inzwischen fast jederman, der “ins soziale Netz schreibt”, lieber Facebook, Twitter, Google+ und Co. dafür nutzt. Und ohnehin: Wenn ein Blogposting überhaupt noch einmal eine Diskussion anstößt, dann findet die nicht mehr in den Blogkommentaren, sondern dezentral in den sozialen Netzwerken statt.

Zwei defätistische Ansichten, die ich in den letzten Monaten immer wieder gehört habe. Wie offenbar auch Martin Sauer, der schon seit 2005 das Blog admartinator.de betreibt. Sauer wollte der Sache auf den Grund gehen und hat einfach mal analysiert, wie sich die durchschnittliche Anzahl der Kommentare zu seinen Blogpostings im Laufe der Jahre entwickelt hat. Ergebnis: Von Abschwung kann auf seinem Blog keine Rede sein.

Kommentarentwicklung auf kriegs-recht.de

Sauer hat die Ergebnisse seiner Analyse in einer Grafik aufbereitet. Und als ich die gesehen habe hat es mich gereizt, das Ganze auch einmal für kriegs-recht.de zu tun – bitte sehr:

Auch hier gilt also: Von einem Abwärtstrend kann nicht dir Rede sein (der Gesamtschnitt über die vergangenen knapp fünf Jahre liegt übrigens bei 4,8 Kommentaren pro Blogposting hier auf kriegs-recht.de).

Postingfrequenz auf kriegs-recht.de

Und wo ich schon einmal den Rechenschieber angeschmissen hatte, da wollte ich bei der Gelegenheit auch gleich einmal nachsehen, wie sich die durchschnittliche Anzahl der von mir hier im Monat veröffentlichten Artikel entwickelt hat.

Hier ist dann ganz klar ein “Abwärtstrend” zu beobachten ...

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