Infoserie zu Facebook Teil 3: Marketing mit Social Media Plugins auf der eigenen Webseite

Facebook begnügt sich schon lange nicht mehr damit, sich bei der Datensammlung auf die eigene Plattform zu beschränken sondern bietet auch für Seitenbetreiber interessante und teilweise nützliche Funktionen an. Als Plugins können auf der eigenen Seite solche Funktionen eingebunden werden. So findet man mittlerweile nicht nur die „I-Like-Buttons“ sondern vermehrt auch die Einbindung der facebookeigenen Kommentarfunktion.

Vorteile der Kommentarbox

Wenn die „Kommentarbox“ auf einer Website eingebaut ist wird eine direkte Verbindung zu Facebook hergestellt, bzw. zu dem Account des eingeloggten Besuchers. Man muss dies nicht aktivieren – es geschieht von selbst. Um Kommentare zu sehen, muss man zwar nicht eingeloggt sein. Sobald aber der Benutzer eingeloggt ist oder sich über die Option auf der Website einloggt werden ihm die neuesten/relevantesten Kommentare von Freunden und Freundes-Freunden angezeigt. Wenn diese nichts gepostet haben, bekommt man je nach Einstellung einfach alle Kommentare angezeigt.

Momentan funktioniert die Box auch mit Accounts von Yahoo!, AOL oder Hotmail.

Sobald also ein Nutzer einen Kommentar postet, werden dessen Freunde in den „Neuesten Meldungen“ darüber informiert, dass, was und wo man gerade kommentiert hat. Die Freunde können dann sowohl in der Meldung oder auf der Seite (auf die verlinkt wird) ebenfalls kommentieren. Die Inhalte werden synchronisiert.

Bis hierhin hört sich das alles noch sehr gut und für viele Webseiten äußerst praktisch an – insbesondere auch um die eigene Bekanntheit zu erhöhen. Auch die Nutzer sind sicherlich oftmals erfreut, wenn sie direkt auf der Seite mit ihren Freunden über ein Thema diskutieren können ...

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