Wenn das Bestellformular als Rechnung verkleidet wird...

Wer Bestellformulare als Rechnung gestaltet und dabei nicht unmissverständlich kommuniziert, dass es dabei um eine Einladung zu einer Bestellung geht, handelt unlauter. So hat die Dritte Kammer der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLK) entschieden, wie sie heute mitgeteilt hat. In zwei Fällen hatten sich Konsumenten darüber beklagt, dass der Betreiber eines Wirtschaftsverzeichnisses seine kommerzielle Kommunikation missverständlich ausgestaltet habe. Obschon es sich bei dem Schreiben lediglich um ein Bestellformular handelte, war es mit einem Einzahlungsschein versehen gewesen. Gemäss Grundsatz Nr. 4.6 ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK