Wenn Beamte keine Lust haben

Dann lassen sie es eben liegen.

So geschehen in einer Nachlaßsache. Es war Akteneinsicht beantragt worden durch einen Erben. Die Akte wurde aber nicht in die Kanzlei versandt, sondern nur ans nächste Amtsgericht zur Einsichtnahme. Ok, das konnte man noch hinnehmen.

Bei der Durchsicht war festzustellen, das Seiten fehlten. Also wieder an das Nachlaßgericht geschrieben, es fehle das Nachlaßverzeichnis, das der Miterbe erstellt hatte.

Nun schreibt die zuständige Beamtin, dass das Verzeichnis durch sie herausgenommen wurde, weil es niemanden etwas anginge. Also Beschwerde eingelegt ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK