Mehr Datenschutz für Apps bei Apple?!

Anfang Februar diesen Jahres berichteten wir bereits wir über die Datensammelwut von Apps: Nach einer zu dieser Thematik durchgeführten Studie erheben über die Hälfte aller untersuchten Apps Nutzerdaten für Zwecke der Werbung oder Marktforschung. Das Problem ist hierbei, dass die aufgezeichneten Daten häufig mit der so genannten UDID (Unique Device ID) verknüpft werden.

Bei der UDID handelt es sich um eine eindeutige Kennziffer, wie sie auch Apple für jedes iPhone vergibt. Anhand der UDID ist daher eine Zuordnung zu einem bestimmten Nutzer möglich. Die UDID lässt sich im Übrigen, anders als beispielsweise Cookies, nicht löschen.

Diskussionen um das Thema Datenschutz bei Apps

Gerade in jüngster Vergangenheit waren Apps immer wieder datenschutzrechtlich in die Kritik geraten: So die Musik-App Pandora, die Alter, Geschlecht und Standort des Nutzers sogar an acht Tracking-Anbieter senden soll.

Außerdem die Spieleanwendung Angry Birds, der nachgesagt wird, dass sie Kontaktdaten aus dem Adressbuch des Nutzers, dessen Standort, die UDID und die Zugangsdaten weitergibt.

Weiter sah sich eine Anwendung namens Path aufgrund ihrer Funktion „Freunde hinzufügen“ dem Vorwurf ausgesetzt, Zugriff auf iOS-Adressbücher zu erhalten und die dort verfügbaren Daten zu sammeln ...

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