Geldstrafe gegen Schulleiter wegen Kinderpornobesitzes verhängt

Immer wieder hört man in den Medien von Männern, die im Besitz kinderpornographischen Materials sind. Dass es sich hierbei nicht immer nur um Personen handelt, die eher der unteren Bildungsschicht angehören, sondern vermehrt auch Personen mit höherem Bildungshintergrund Gefallen an dieser Art Pornographie finden, zeigt der vorliegende Fall, bei dem ein 57 Jahre alter Rektor wegen des Besitzes von Kinderpornos angeklagt wurde. Das Pforzheimer Amtsgericht verurteilte ihn am 28. Februar 2012 zu einer Geldstrafe in Höhe von 6750 Euro. Es wurde festgehalten, dass dieses Geld an die Staatskasse gehe.

Höhere Geldstrafe anstelle einer Freiheitsstrafe

Dieses Urteil wurde vom Schulleiter im Gegensatz zum ursprünglich verhängten Urteil akzeptiert. So sollte sein Fehlverhalten doch anfangs mit einer halbjährige Freiheitsstrafe auf Bewährung geahndet werden ...

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