Der neueste Renner im Vorstellungsgespräch

Wer kennt sie nicht, die gemeinen und fiesen Fragen im Vorstellungsgespräch? Ob man Schulden habe? Irgendwelche Krankheiten oder Vorstrafen vielleicht? Am Ende sogar schwanger? Vielen Arbeitnehmern dürfte bekannt sein, dass es in solchen Situationen häufig ein Recht zur Lüge gibt. Somit darf sich der Arbeitgeber später nicht mehr einseitig mit der Begründung vom Arbeitsvertrag lösen, er sei belogen worden.

Nur: Wer muss denn in Zeiten von Facebook & Co. noch irgendwelche Umwege über vielleicht zulässige, vielleicht unzulässige Fragen gehen? Dass man sich die ganze Fragerei auch sparen kann, beweisen gerade amerikanische Firmen: Sie analysieren einfach das Facebook-Profil ihrer Bewerber. Wahnsinn, oder? Bevor Sie nun darüber schmunzeln, auf welcher uralten Brennsuppe der Betriebsrat Blog da gerade daherschwimmt, halten Sie sich besser fest, denn das dicke Ende kommt noch. Natürlich wissen sogar wir hier in Bayern, dass es auch der einfältigste Facebook-Nutzer so langsam hinbekommen müsste, seine Sicherheitseinstellungen und die allgemeine Sichtbarkeit von “Öffentlich” auf “Nur Freunde” umzustellen, wodurch die ganzen privaten Sachen auch tatsächlich privat bleiben ...

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