GEMA kämpft bei Rechtevertretung weiterhin mit Hindernissen

26.03.12

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Trotz Anstiegs der GEMA-Erträge von 13,3 Mio. EUR auf 21,2 Mio. EUR sieht die GEMA keinerlei Veranlassung, ihr Gebührenmodell zu überdenken. Im Gegenteil besteht nach Auffassung deren Vorstandsvorsitzenden Harald Heker unter Berücksichtigung der tatsächlichen Musiknutzung im Internet weiterhin Handlungsbedarf. So strebt die GEMA auch eine schnellstmögliche Einigung mit dem kürzlich gestarteten Musik-Dienst Spotify an. Eine letzte Verhandlungsrunde ist für den heutigen 26. März angesetzt.

Heker hofft auch darauf, mit Beendigung des derzeit vor dem Landgericht Hamburg anhängigen Rechtsstreits gegen das Video-Portal YouTube weitere Auseinandersetzungen mit YouTube zu vermeiden und eine vertragliche Vereinbarung über die Musiknutzung zu finden ...

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