Optimismus im Jurastudium?

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Ich lese gerade ein Buch über positives Denken. Ich würde mich selbst als realistische Optimistin bezeichnen und ich mag generell keine Menschen, die alles immer nur schwarz sehen. Die Autoren des Buches kommen (jedenfalls soweit ich bisher gelesen habe) auch zu der Auffassung, dass Optimisten für gewöhnlich glücklicher leben und besser mit Problemen umgehen können. Das liegt anscheinend daran, dass Optimisten weniger schnell die Hoffnung verlieren.

Ich lese gerade ein Buch über positives Denken. Ich würde mich selbst als realistische Optimistin bezeichnen und ich mag generell keine Menschen, die alles immer nur schwarz sehen. Die Autoren des Buches kommen (jedenfalls soweit ich bisher gelesen habe) auch zu der Auffassung, dass Optimisten für gewöhnlich glücklicher leben und besser mit Problemen umgehen können. Das liegt anscheinend daran, dass Optimisten weniger schnell die Hoffnung verlieren.

Da kam mir der Gedanke: Als Jurastudent muss man Optimist sein, sonst hat man schon im ersten Semester verloren.

Als ich noch nicht Jura studierte, ist mir häufig aufgefallen, dass Nina in vielen Situationen nach Problemen suchte (wo keine waren) und ich fragte mich immer, woher das kommt. Schließlich ist Nina eigentlich auch eher Optimist als Pessimist. [Wie wahr! LG Nina] Seit ich mit dem Jurastudium begonnen habe, kenne ich glaube ich die Ursache ...

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