Expedition Pik Lenin 2012 – Reise ins Unbekannte

Der Ursprung der Leidenschaft für die Berge ist mir nicht erklärlich. Sie ist vorhanden und lässt sich nicht domestizieren, jedenfalls nicht gänzlich. Sie treibt den Berghungrigen voran und gewährt einen entrückten Blick auf die Dinge des Lebens, denen wir uns im Alltag stellen. Vielleicht ist es die Sucht nach diesem entrückten Blick, die Bergsteiger unvorstellbare Qualen vergessen lässt und neue Energie für neue Freudensqualen liefert.

Das Bergsteigen gewährt neben körperlichen Grenzerfahrungen aber auch die Möglichkeit, in gänzlich fremde Kulturen einzutauchen und neue Erkenntnisse zu sammeln. Dies gilt insbesondere für die Spielart der Expeditionen. Fernab von der Heimat und absoluten Sicherheit der “modernen”, westlichen Welt beginnt der Bergsteiger bei Null.

Eine Expedition zum Pik Lenin, gelegen in Kirgisien, bietet sowohl für den Sportmasochisten als auch für den temporären Zivilisationsflüchtler ideale Möglichkeiten der Befriedigung seiner Bedürfnisse, so erhoffte und erhoffe ich es mir ...

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