15 sind zu viel

Es bot sich an, zu versuchen, die Verhandlung zu verkürzen und neben zwei zu verhandelnden Anklagen auch noch eine weitere, die bereits bei Gericht lag, mit in den Topf zu bekommen. Die Staatsanwältin war etwas überrascht von meinem Vorstoß, war aber bereit, sich auch die dritte Sache anzusehen. Nach 15 Minuten Pause standen dann knapp 200 Tagessätze als Gesamtstrafe im Raum, wobei die Staatsanwältin von einer Tagessatzhöhe von mindestens 15,00 € ausging, ein Gesamtergebnis, mit dem mein Mandant möglicherweise hätte leben können ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK