Gewissensfrage: Kunde König entscheidet über Arbeitsplatz per Rabatt

Erinnern Sie sich noch an diesen Beitrag? Und die Frage, ob der Kunde danach und deswegen jetzt weniger bei H&M einkaufen oder gar freiwillig mehr zahlen würde, damit die Arbeitsplätze in jottwedee Bangladesh so angemessen bezahlt werden können, müssen, würden. Wenn er das von H & M dafür dann auch einfordern würde.

Motto: “Ich zahl bissi mehr und Du benimmst Dich als Unternehmer so anständig, anständig mehr zu bezahlen!”

Was mit hier wenigen Euro mehr dort in jottweedee schon mit weniger als wenigen Euros machbar wäre.

Kunden können keinen Einfluss in dieser positiven Weise nehmen, sondern nur auf Kauf verzichten und damit erst recht Existenzen hier wie in jottweedee bestenfalls noch mehr schädigen? So wie es eben Schlecker nicht rettet und die dortigen Arbeitsplätze, dass man – nach der Kritik in Medienberichten am Unternehmen und seinem Umgang mit Mitarbeitern – seither nicht mnehr so gern dort shoppen ging.

Was aber, wenn Kunden wirklich ganz konkret Einfluss auf den Arbeitsplatz und die Arbeitsbedingungen von Menschen nehmen können? Mal testen? Was glauben Sie, würden Kunden tun, wenn sie beim Betreten eines Ladens folgende Angebote und Texte auf den dortigen Schildern sähen, wie zB:

“Bei uns ist der Kunde König. Sie können selbst über den Preis dieses Artikels entscheiden und ihn kaufen ...

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