Apps im rechtlichen "Graubereich"

Apps im rechtlichen "Graubereich":

Die Zeitschrift Mac & i berichtet über TV-Apps, die offensichtlich zu Ärger führen: Die für kleines Geld in den App Stores erhältlichen Apps versprechen Live-Fernsehen auf dem Smartphone, ohne Abo-Kosten, in HD-Qualität und inklusive Privat- und Pay-TV-Sendern.

Solche Apps bewegen sich nicht in einem Graubereich, wie der Beitrag meint, sondern im tiefschwarzen Bereich. Sie beziehen die Fernsehprogramme, zu dem Nutzer Zugang erhalten sollen, offensichtlich aus Internet-Streams, die rechtswidrig vorgehalten werden. Zumindest die Rechte der Sendeunternehmen aus § 87 Urheberrechtsgesetz sind verletzt, von den Urheberrechten und Leistungsschutzrechten an den übertragenen Inhalten ganz zu schweigen[1] ...

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