Es reicht nicht für alle…

…, das ist die Wahrnehmung der Konfliktparteien bei einem Verteilungskonflikt. Es geht in der Regel darum, wer wieviel von einer begrenzten Menge des umstrittenen erstrebten oder abgelehnten Objekts erhalten soll. Hier gehen die Vorstellungen von Gerechtigkeit meist auseinander. Das Ergebnis sind die typischen Nullsummenspiele, das bedeutet, das der Gewinn des einen Konfliktbeteiligten dem Verlust des anderen entspricht.

Es geht nicht immer um das “Habenwollen” sondern auch um Konflikte, Unerwünschtes abgeben zu können. Beispiele für derartige Konflikte sind z.B. Kampf um ein höheres Gehalt, das bessere Zimmer, Macht oder auch Aufmerksamkeit seitens der Eltern oder des Vorgesetzten, aber auch die Abgabe ungeliebter Aufgaben.

Oft werden Konflikte als Verteilungskonflikte unter der Nullsummen-Prämisse wahrgenommen. Berühmtes Beispiel ist das Orangenbeispiel (ich habe es so oft erzählt, dass ich lieber darauf verlinke) ...

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