Und noch eine Klage gegen App-Store-Betreiber

Nach Apple[1] hat es nun auch Google mit einer Sammelklage erwischt: Die Haftung von App-Store-Betreibern für die von ihnen vertriebenen Apps steht mehr und mehr im Fokus der US-amerikanischen Gerichte.

Die beiden Kläger Dodd Harris und Stephen Sabatino, in Los Angeles wohnende Privatpersonen, machen geltend, in Googles Play Store (bzw. früher: Android Market) Apps gekauft zu haben, die nicht funktionierten: Google hätte prüfen müssen, ob die Apps tatsächlich funktionieren, bevor die Apps zum Verkauf angeboten wurden - anders als etwa Apple dies in seinen App Stores praktiziere. Außerdem sei das Zeitfenster, in dem Käufer Apps zurückgeben können, mit 15 Minuten zu kurz bemessen ...

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