Sonderberechnung des Elterngeldes für Frau Doktor in Beamten- und Teilzeitnebentätigkeit?

Die Stadt Bonn rechnet falsch. Findet eine Ärztin, die ein recht eigenes Job- und Timesharing bei ihrer Tätigkeit als Ärztin im Beamtenverhältnis und mit Nebentätigkeit als Praxisvertretung praktiziert und für die ihrer Meinung nach falsche Einkommensberechnung für das Elterngeld das Meistbegünstigungsprinzip, den Sozialstaatsgrundsatz, den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz und das Bundessozialgericht nach erfolgloser Klage und Berufung bemüht. Bei letzterem streitet sie weiter über die Höhe des Elterngeldes.

Sie arbeitete

seit 2003 als Ärztin im Beamtenverhältnis und übte für 10 Stunden im Monat eine Nebentätigkeit als Praxisvertretung aus. Ab Mai 2006 erhöhte sie ihre Wochenarbeitszeit im Beamtenverhältnis von 20 Stunden schrittweise auf 28 Stunden. Die Geburt ihres Kindes war am 6.7.2007.

Die beklagte Stadt Bonn bewilligte der Klägerin für den 4. bis 12. Lebensmonat ihres am 6.7.2007 geborenen Kindes Elterngeld unter Zugrundelegung der Einkünfte im Jahre 2006 ...

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