Jetzt issi aber bissi böse, Frankreichs First Lady

Es gibt eine alte Regel: Man kann sich manchmal am meisten, besten und elegantesten dadurch zum interessantesten Gesprächsthema u.a. aber nicht nur einer Party machen, dass man auf die Einladung dorthin NICHT erscheint. Sich rar machen, das unterscheidet eben A- von B-bis Z-Promis. Die einen möchte man gern überall sehen, bekommt sie aber eben nicht so leicht. Die anderen bekommt man überall zu sehen, bekommt aber leicht mehr als genug davon.

NICHT zu sehen zu sein, wo andere es gern hätten, das bringt gelegentlich sogar weit bessere Gesprächsquote, als die sonstigen Top-Themen “Wer war wo mit wem?” und “Wer hatte was an?” Daran musste ich bereits denken, als im Zuge der Schwangerschaft von Frankreichs First Lady die Tatsache als solche, Fotos derselben, Geburt und postnatale Phase ebenso mediale NICHTthemen waren. Seitens des Präsidenten und eben seiner Gattin. Eine Haltung, die – ein grundsätzlich vor der Kamera selten zu findender Mensch wie ich versteht das nur allzugut – an sich im Prinzip zur Abwechslung mal nicht so schlecht wäre. Und so rein im Prinzip ja auch zu respektieren.

Noch verständlicher und eigentlich noch mehr zu respektieren ist die (mir durchaus auch nicht weniger, sondern ganz im Gegenteil sogar sehr nachvollziehbare) Löwenmutterhaltung, den eigenen Nachwuchs nicht im Lichte von Kameras spazieren zu tragen, fahren oder laufen zu lassen. Leider interessiert das aber manchen Berufsstand eben nicht so sehr. Im Gegenteil ...

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