Gerichtspoker mit der R+V zum Restwertangebot

Die R+V ist derzeit auf Krawall gebürstet. Neben vermehrten Klageverfahren wegen Mietwagenkosten spielt zumindest die Regulierungsstation Frankfurt zuletzt in anderen Sachen gerne Gerichtspoker. Beim Gerichtspoker zahlt man eine juristisch relativ eindeutige Forderung nicht, in der Hoffnung, der Anspruchsteller werde aus irgendwelchen Gründen – fehlende Rechtschutzversicherung, geringer Differenzbetrag – nicht klagen.

In der letzten Partie ging es um den Restwert eines Kfz mit Totalschaden. Bei der Schadensberechnung eines Totalschadens hat der Schädiger den Wiederbeschaffungswert auszugleichen, allerdings vermindert um den Restwert.

Der Restwert, also der Wert, den der Wagen nach dem Unfall noch hatte, lag laut dem vom Geschädigten beauftragten Gutachten bei 1.650 EUR. Zu diesem Preis wurde auch verkauft ...

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