Das Internet der Dinge (2)

Da dies die Fortsetzung des ersten Teils ist, sollte ich vielleicht klar stellen, warum ich mich mit diesem Thema beschäftigt habe und worin die Herausforderung lag:

Ich wollte meine Stromzähler auslesen. Die gewonnenen Informationen sollen mit anderen Daten, wie zum Beispiel Wetterdaten, verknüpft werden. Ich wäre in der Lage, den Bewohnern des Hauses Empfehlungen zur Benutzung elektrischer Geräte zu bestimmten Tageszeiten und unter Umständen vielleicht sogar in Verbindung mit Wetterdaten zu geben. Es sei noch gesagt, dass es sich bei unserem Hausanschluss nicht um einen typischen Anschluss handelt. Wir haben ein Passivhaus mit Wärmepumpe. Dafür gibt es einen speziellen Zähler, der den Verbrauch im Hoch- und im Niedertarif zählt. Für die Heizung gibt es noch einen extra Zähler.

Die erste Idee war, dass Problem mit einem Smartmeter meines Stromlieferanten zu lösen. Also einem Stromzähler mit Rechneranschluss, der vom Versorger bereitgestellt. Da es diese Smartmeter nicht von jedem Versorger angeboten werden, müsste man sich an einen Anbieter binden, um dauerhaft von den eigenen Daten profitieren zu können. Der erste “Return of Invest” dauert nun mal ein Jahr. Dann erst sind Vergleichswerte vorhanden, die Rückschlüsse wirklich zu lassen. In den seltensten Fällen stellen die Anbieter die Smartmeter kostenlos zur Verfügung und wenn doch, sollte man aufmerksam nach versteckten Kosten suchen. Die Kosten, die von den Stromanbietern verlangt werden, sind nicht unwesentlichen. Ich bin von geschätzten 10,00 EUR pro Monat ausgegangen – ohne jedoch wirklich recherchiert zu haben ...

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