Zertifizierungspflicht für Leistungserbringer der Orthopädieschuhtechnik: Auch in NRW kritische Diskussion

© Jeanne Müller / pixelio.de

Die Zertifizierungspflicht für Betriebe der Orthopädieschuhtechnik wird jetzt auch in Nordrhein-Westfalen kritisch diskutiert. Ich hatte darüber ja schon berichtet (Klick), und Herr Rosin-Lampertius, der Geschäftsführer der GO GmbH, Berlin, gibt hierzu auch in seinem neuesten Rundschreiben eine Stellungnahme zu dieser Entwicklung ab:

“Nachdem das Bundesversicherungsamt, als Aufsichtsbehörde der bundesunmittelbaren Kassen, eine einseitige Zertifizierungspflicht für unzulässig erklärt hat, spielte diese in den regionalen oder überregionalen Verträgen logischerweise kaum noch eine Rolle. Denn welche Kasse will sich ohne Not mit der Aufsichtsbehörde anlegen, zumal es sich kassenseitig eher um einen Punkt von geringer politischer Bedeutung handeln dürfte. Als Folge davon rückte auch die Techniker Krankenkasse offiziell davon ab, die 5%tige Rechnungskürzung zu exekutieren und auch die Barmer GEK scheint dies nicht mehr zu tun.

Nur in Nordrhein-Westfalen gingen die Uhren diesbezüglich anders ...

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