Inzwischen führt uns sogar die Auskunft unter Bundesopiumstelle

Ich weiß nicht woran es liegt. Weil wir so viele Artikel zu Betäubungsmitteln auf unserer Seite haben oder vermutet man bei uns Bedarf an Bewusstseinserweiterung? Im August 2007 fand ich es berichtenswert, dass die Bundesopiumstelle erstmalig einer an Multipler Sklerose leidenden Patientin erlaubte, Cannabis aus einer Apotheke zu beziehen. Danach folgten seltsame Anrufe, ca. einmal im Monat.

Mal wurden wir um Mithilfe beim Ausfüllen irgendwelcher Formulare gebeten, mal wurden wir gefragt, an welche Adresse die Medikamente geschickt werden sollen. Auf die irritiere Frage, was wir denn bitte damit zu schaffen hätten, folgte immer die Gegenfrage, wie, sind sie nicht die Bundesopiumstelle? Nein, wir sind eine Rechtsanwaltskanzlei im schönen Berlin und wissen weder wie die Formulare ausgefüllt werden, noch möchten wir Medikamente zugeschickt bekommen

Zunächst gaben die Anrufer an, selbst im Internet gesucht und bei Eingabe des Suchbegriffs „Bundesopiumstelle“ auf unsere Seite gestoßen zu sein. Nun, dass kann schon sein, da wir ja mal was darüber geschrieben haben ...

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