Hausverlosung im Internet rechtswidrig und strafbar

Immer mehr kann über das Internet erworben werden. Gilt das aber auch für Häuser und Grundstücke? Und das durch Losverfahren? Darüber hatte das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zu entscheiden.

Hausverlosung über das Internet

Ein Hauseigentümer stellte seine Immobilie ins Netz. Er bot sie zum Kauf an. Dafür wollte er folgendes Verfahren anwenden: Jeder, der das Haus kaufen will, konnte sich ein Los von insgesamt 13.900 Losen reservieren – und das nicht kostenlos. Für jede Losreservierung waren 59 Euro Gebühr vorgesehen. Nach Reservierung aller Lose sollte dann der Gewinner gelost werden ...

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