Das Internet der Dinge (1)

Ich habe mich seit einiger Zeit mit Embedded Systems beschäftigt. Wie es dazu kam und wie mein Experiment verlief, werde ich in meinen nächsten Blogbeiträgen festhalten. Hier der erste Teil:

Das Internet der Dinge wird meist mit RFID Chips in Verbindung gebracht. Jedes ‘Ding’ bekommt damit eine ID und seine Bewegungen können registriert werden. Mit RFID beschränkt sich die Information, die ein ‘Ding’ ins Netz stellt erst einmal nur auf seinen Aufenthaltsort.

Doch es gibt um uns herum ja Dinge, die uns etwas mehr mitzuteilen haben, als nur ihren Aufenthaltsort. Des weiteren scheinen all die Projekte rund um das Internet der Dinge kommerziell getrieben und kollidieren nicht selten mit den Vorstellungen des Bürgers über den Schutz seiner Daten und Privatsphäre.

Kann es ein Privates Internet der Dinge geben? Gibt es bezahlbare und beherrschbare Technologien und Werkzeuge, um Dinge des täglichen Lebens miteinander kommunizieren zu lassen, ohne die erfassten Daten an Dritte weitergeben zu müssen?

Wenn wir Dinge im Haushalt miteinander kommunizieren lassen wollen, dann stösst man sehr schnell auf die Hausautomation. Rolladen öffnen sich wie von Geisterhand, die Heizung kann über das Smartphone gesteuert werden und vieles mehr.

Viele angebotene Systeme speichern ihre Daten wieder auf einem Server des jeweiligen Anbieters – die Daten bleiben also nicht zu Haus ...

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