Atlantic Flottenfonds - Hilfe für Schiffsfonds Anleger

Der im Jahr 2008 emittierte Atlantic Flottenfonds, in den Anleger rund 33 Mio. € investiert haben, steht Presseberichten zufolge kurz vor dem Aus. Verkauf der vier baugleichen Chemikalien-/Produktentanker MT "CHEMTRANS ALSTER" Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, MT "CHEMTRANS OSTE" Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, MT "CHEMTRANS WESER" Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, MT "CHEMTRANS EMS" Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, oder Insolvenz der Einschiffsgesellschaften ist die Alternative. In einem Anlegerrundschreiben ist von einer fehlenden Fortführungsprognose die Rede. Angesichts der desaströsen Situation auf den Schiffsmärkten, die derzeit keine Erholung der Charterraten erwarten lässt, scheint eine Insolvenz der Schiffe wohl nicht mehr zu vermeiden. Für die Anleger des Schiffsfonds, der von dem zur Rickmers-Gruppe gehörenden Emissionshaus Atlantic konzipiert wurde, steht damit der Totalverlust ihres investierten Kapitals wohl unmittelbar bevor. Gute Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen Im Auftrag von Mandanten, die am Atlantic Flottenfonds beteiligt sind, haben wir sowohl die Beratungen, als auch den Prospekt des Fonds geprüft und dabei nach unserer Auffassung sowohl Prospektmängel, als auch fehlerhafte Anlageberatungen festgestellt. Beides begründet Schadenersatzansprüche. Nur 63,7% der Anlegergelder für investive Zwecke verwandt: Der Atlantic Flottenfonds weist, bezogen auf das Anlegerkapital (Eigenkapital zuzüglich 5% Agio) eine besonders hohe Weichkostenquote auf. Diese betrug nach unserer Berechnung 33%. 1,2% flossen in die Liquiditätsrücklage, so dass lediglich 63,7% des von den Anlegern investierten Geldes unmittelbar in Bau- und Baunebenkosten floss ...Zum vollständigen Artikel


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