Einmal Schnute ziehen – oooooch, Dü’dorf!

©lick!

Schwebend wirksam. Dieser Vergleich. Wegen Vergleichswiderrufsfrist bis 4.4.2012. Die Info ist – ich höre Sie durchaus gedämpft kichern, weil Sie das sicher auch im Hintersinn Ihres Kopfes hatte, dort, in der Ecke, wo der fiese Kerl namens Humor sitzt – nicht um 17.30 Uhr eingegangen. Sondern um 16.30 Uhr. Aber irgendwo auf der Welt ist bekanntlich ja immer gerade 17.30 Uhr. Und Kichern machte auch diese PM wie schon die vorangegangene des Verfahrens. Auch die Pressestelle des Arbeitsgerichts Düsseldorf arbeitet offenkundig wohl partiell mit “copy und paste“. Aber irgendwie ahnte ich es ja hier schon. Dass uns ein Vergleich den Spass am Verfahrensverlauf und -ausgang verderben könnte. Nicht nur, weil man dann fast immer nur rätseln kann, WIE der Vergleich aussah. Vielleicht arbeitet sie demnächst ab 16.30 Uhr? ( War das Timing der PM des ArbG Dü’dorf an mich so gesehen vielleicht ein versteckter hint? Jus-Cashing, sozusagen? ) Also: Einmal Schnute ziehen. Mindestens bis 4.4.2012. Obwohl ich auch für eine Verfahrensfortsetzung danach wenig Hoffnung für vergnügliche Prozessberichterstattung habe. Und für danach dann weniger Schnute ziehen. Andererseits: Gesichtsyoga soll ja jung und frisch halten und allemal besser als Botox sein. Von letzterem liest man zwar, es sei wirksam gegen Depressionen. Aber da behaupte ich jetzt einfach mal kess, dass vermutlich nur die tiefbetrübten mimischen Spuren im Gesicht dann nicht mehr zu sehen sein waren und sein werden. Mal ganz abgesehen von der wenig Validität, Signifikanz und Relevanz versprechenden Zahl und Aussagekraft der Probanden und des Ergebnisses jener Studie ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK