Tāwara ……….Appetizer für die Buchmesse…….

Tāwara, das heißt auf Maori so viel wie Appetizer oder Vorgeschmack.

Und das ist eine Koinzidenz für mich und Buchmesse und Frankfurter Buchmesse 2012 in weit mehr als einer Hinsicht.

Auch, nicht nur mit der Anfrage von einer und Einladung in eine Gruppe einer der Social Foren mit dem dort bewusst weit gefasstem Gruppennamen “Ich mache was mit Büchern”. Und der Bitte, sich dann dort vorzustellen, WAS man denn mit Büchern mache. Oha. Was ich mit Büchern mache…? …………….

Sie ahnen, dass so eine Frage bei mir unwiderstehlich den Kicherreflex in Gang setzt, wenn ich ebenso unwiderstehlich darauf spontan antworten würde. Angefangen mit “Lesen”. Was bei Juristen, Anwälten, allen, die mit Recht oder mit Rechtsprechung und Gesetz und Gesetzgebung zu tun hat, ja ein schlicht unverzichtbares Element ist.

Und darüber hinaus mit einer sehr langen Liste mehr oder minder ernster und ernsthafter weiterer Dinge, die ich mit Büchern mache. [Nein, jeden Unfug, den ich damit anstelle, verrate ich Ihnen nun auch wieder nicht, ein bisserl ernst sollen Sie mich ja doch noch nehmen ] Und aus Büchern. Und rund um Bücher. Und für Bücher. Und rund um Bücher rum. Und …...in Bücher rein. Und zu ihrem Entstehen.

Bevor mein Übermut die Zügel schiessen liess und die nette Anfrage womöglich so unernst beantworten hätte können, wie der Übermut des Humors die Feder geführt hätte, kam – wie das so ist mit Koinzidenzen – zufällig auch Post von der Frankfurter Buchmesse. U.a. mit der Bitte um Aktualisierung meines Profils für diese. Und für anderes. Und Post eines Verlags. Und eines Autors, der gern möchte, dass ich eines seiner Bücher rezensiere (Jaaa, werde ich auch machen. Auch sowas mache ich ja immer mal wieder mit Büchern und mit manchen sehr gern). Und der professionelle Part griff dem Humor und Übermut in die Zügel ...

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