Mietklauseln beglücken das Studentenherz

Nach den hier beschriebenen Begebenheiten gab es für mich eigentlich nur noch ein paar Akten zu betrachten, die kurz zuvor verkündet worden waren. Eine Mietsache hatte ich dabei besonders im Auge, weil sie anfangs nach sehr viel Text (und damit vielleicht auch einigen Rechtsproblemen?) aussah; dann waren es doch eher 150 stark pixelige Bilder. Gefordert war ein niedriger fünfstelliger Betrag (ja, am Amtsgericht, siehe § 23 Nr. 2 lit. a GVG) wegen Beschädigung der Mietsache. Als erstes betrachtete ich natürlich mal den Mietvertrag. Es war, soweit erkennbar, ein standardmäßiger Vertrag, wie man sie reihenweise im Netz findet. Neben der üblichen Schönheitsreparaturklausel (noch dazu als starrer Fristenplan), die ich mit der wohl hL und entgegen der Auffassung der Rechtsprechung gem. § 307 I Nr. 2 BGB für grundsätzlich unwirksam halte, fand sich noch (salvo errore et omissione) etwa das folgende:
Der Mietzins ist im Voraus bis zum 3 ...
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