Die Zukunft von Schlecker…Insolvenz, Kündigungen, Transfergesellschaft?

Am 06.03.2012 haben in Ulm die Verhandlungen über den Stellenabbau bei der Drogeriemarktkette Schlecker begonnen. Das Unternehmen hatte am 23.01.2012 beim Amtsgericht Ulm einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird zum 01.04.2012 gerechnet.

11750 Mitarbeitern – hauptsächlich teilzeitbeschäftigten Frauen – droht die betriebsbedingte Kündigung.

Die Gewerkschaft ver.di, der Betriebsrat und Mitarbeiter des Insolvenzverwalters Arndt Geiwitz suchen nach Lösungen. Die Gespräche befassen sich mit der Sozialauswahl, also damit, welche Arbeitnehmer vor Kündigungen zu schützen sind ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK